B2

Brand in Kleingartenverein

Gegen 10:30 Uhr wurden wir nach Steterburg in einen Kleingartenverein mit dem Stichwort „B1 Heckenbrand“ alarmiert. Bereits von weitem konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Erschwert durch eine nicht vorhandene Wasserversorgung und mehreren Brandorten, wurde das Stichwort schnell auf „B2“…

Gegen 10:30 Uhr wurden wir nach Steterburg in einen Kleingartenverein mit dem Stichwort „B1 Heckenbrand“ alarmiert. Bereits von weitem konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden.

Erschwert durch eine nicht vorhandene Wasserversorgung und mehreren Brandorten, wurde das Stichwort schnell auf „B2“ erhöht, wodurch ein Vollalarm für unsere Ortswehr ausgelöst, sowie der Löschzug der Berufsfeuerwehr inklusive Abrollbehälter Wasser mit alarmiert wurde.

Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz sowie Strahlrohre wurden eingesetzt, um die Heckenabschnitte sowie einen Geräteschuppen zu löschen.

Anschließend wurde der Schuppen mit Schaum bedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.


Vollbrand einer Doppelgarage

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden wir zu einem ausgedehnten Garagenbrand „An der Zwergenkuhle“ alarmiert. Beim Eintreffen stand die Doppelgarage bereits in Vollbrand. Das Feuer drohte über die Hausfassade auf den Dachstuhl überzugreifen. Umgehend wurden zwei Trupps unter…

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden wir zu einem ausgedehnten Garagenbrand „An der Zwergenkuhle“ alarmiert.

Beim Eintreffen stand die Doppelgarage bereits in Vollbrand. Das Feuer drohte über die Hausfassade auf den Dachstuhl überzugreifen. Umgehend wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Ein weiterer Trupp ging mit einem C-Rohr zur Riegelstellung im rauchfreien Bereich vor. Dadurch konnte das Nachbargebäude geschützt, sowie ein vollständiges Übergreifen auf den Dachstuhl des Wohnhauses verhindert werden.

Der erste Angriffstrupp unserer Ortswehr übernahm die Brandbekämpfung über den Gartenbereich, während der zweite Trupp im vorderen Bereich vorging. Dieser hatte zusätzlich die Aufgabe, das Garagentor mittels Rettungssäge zu öffnen, um besser an die brennenden Fahrzeuge und Einrichtungsgegenstände zu gelangen.

Im weiteren Einsatzverlauf übernahm ein dritter Angriffstrupp diese Aufgabe, durchsuchte die gesamte Garage nach Brandnestern und löschte diese gezielt ab.

Durch die massive Brandausbreitung wurde zudem eine nahegelegene Terrassentür beschädigt, wodurch Brandrauch in das gesamte Wohngebäude eindrang. Ein Trupp der Berufsfeuerwehr kontrollierte daraufhin das Gebäude.

Zusätzlich wurden über die Drehleiter Dachpfannen aufgenommen und Brandnester im Dachbereich abgelöscht.

Ein vierter Angriffstrupp unserer Ortswehr übernahm abschließend die Nachlöscharbeiten im Bereich des Garagendaches.

Nur durch das schnelle Eingreifen aller eingesetzten Kräfte konnte Schlimmeres verhindert und ein Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl erfolgreich verhindert werden.

In Summe wurden von uns vier Trupps unter Atemschutz eingesetzt.

Aufgrund des hohen Materialverbrauchs an Atemschutztechnik, Schläuchen und weiterem Einsatzmaterial war im Anschluss eine umfangreiche Einsatzwiederherstellung notwendig.

Nach über vier Stunden Einsatzdauer konnten wir gegen 03:30 Uhr wieder in das Gerätehaus einrücken.


Ausgelöster Heimrauchmelder

In der Mittagszeit wurden wir zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in den Kurt-Tucholsky-Ring alarmiert. Aufmerksame Mitbewohner hatten in einer Nachbarwohnung ein Piepen wahrgenommen. Beim Eintreffen konnten wir das Piepen bestätigen. Wir verschafften uns Zugang zur Wohnung und konnten die Ursache schnell…

In der Mittagszeit wurden wir zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in den Kurt-Tucholsky-Ring alarmiert. Aufmerksame Mitbewohner hatten in einer Nachbarwohnung ein Piepen wahrgenommen.

Beim Eintreffen konnten wir das Piepen bestätigen. Wir verschafften uns Zugang zur Wohnung und konnten die Ursache schnell ausfindig machen.

Der Grund für das Geräusch war ein ausgelöster Wecker.

Ausgelöster Heimrauchmelder

Am Freitagmittag wurden wir zu einem piependen Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Da sich keine Person in der betroffenen Wohnung befand, verschafften wir uns Zugang zur Wohnung. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Das Piepen wurde durch eine leere…

Am Freitagmittag wurden wir zu einem piependen Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Da sich keine Person in der betroffenen Wohnung befand, verschafften wir uns Zugang zur Wohnung. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Das Piepen wurde durch eine leere Batterie des Rauchmelders verursacht.

Küchenbrand

Um 16:42 Uhr wurden wir gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass die Küche eines Reihenhauses in Vollbrand stand. Ein Bewohner wurde durch unsere Einsatzkräfte…

Um 16:42 Uhr wurden wir gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar.

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass die Küche eines Reihenhauses in Vollbrand stand. Ein Bewohner wurde durch unsere Einsatzkräfte betreut und anschließend an den Rettungsdienst übergeben.

Der Angriffstrupp ging umgehend unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu kontrollierte ein zweiter Trupp das übrige Gebäude und sorgte für eine Abluftöffnung zur Entrauchung.

Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht worden war, führte der zweite Trupp Nachlöscharbeiten durch. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Zeitungsartikel:

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https://regionalheute.de/salzgitter/kuechenbrand-in-wohnhaus-starker-rauch-quoll-aus-dem-gebaeude-salzgitter-1774373600/


Rauchentwicklung

Am frühen Abend bemerkten aufmerksame Mitbürger eine Rauchentwicklung im Bereich der Wolfgang-Borchert-Straße. Da die genaue Ursache nicht zu lokalisieren war, entschieden sie sich, den Notruf abzusetzen – was in dieser Situation absolut richtig war. Kurz nach der Alarmierung trafen wir…

Am frühen Abend bemerkten aufmerksame Mitbürger eine Rauchentwicklung im Bereich der Wolfgang-Borchert-Straße. Da die genaue Ursache nicht zu lokalisieren war, entschieden sie sich, den Notruf abzusetzen – was in dieser Situation absolut richtig war.

Kurz nach der Alarmierung trafen wir an der Einsatzstelle ein und konnten ebenfalls eine Rauchentwicklung feststellen. Unverzüglich begannen wir mit der Erkundung.

Im Verlauf der Erkundung wurde die Ursache festgestellt: Ein Anwohner hatte einen Räucherofen in Betrieb genommen, um Fische zu räuchern. Dies war der Grund für die Rauchentwicklung.

Der Bewohner wurde durch den zuständigen Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr belehrt und auf die fachgerechte Nutzung des Räucherofens hingewiesen.

Im Anschluss konnten wir wieder einsatzbereit in unseren Standort einrücken und uns ins Wochenende begeben.

B2 – ausgelöster Rauchmelder

Am 21.01.2026 wurden wir gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. Von unserer Einheit rückten das LF 20 KatS und das HLF 10 aus. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war zunächst keine Rauch- oder Brandentwicklung im Treppenraum wahrnehmbar.…

Am 21.01.2026 wurden wir gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. Von unserer Einheit rückten das LF 20 KatS und das HLF 10 aus.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war zunächst keine Rauch- oder Brandentwicklung im Treppenraum wahrnehmbar. Da niemand die Wohnungstür öffnete, wurde zur weiteren Erkundung ein Zugang über die Rückseite vorbereitet. Die Besatzung des HLF ging hierzu mit einer Steckleiter auf den rückwärtigen Balkon vor. Von dort aus war eine leichte Verrauchung in der Wohnung erkennbar, zudem war leichter Brandgeruch wahrnehmbar.

Aufgrund dieser Lage verschaffte sich ein Trupp der Berufsfeuerwehr Zugang über die Wohnungstür. In der Wohnung wurde Essen auf dem Herd als Ursache festgestellt; Personen befanden sich nicht mehr in der Wohnung.

Die Wohnung wurde im Anschluss gelüftet, die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und die Kräfte rückten wieder ein.

Feuer zerstört Unterstand mit PKWs

Nachdem der Silvesterabend zunächst ruhig begonnen hatte, wurden wir sowie die Berufsfeuerwehr um 00:41 Uhr zu einem Brand in der Nähe vom Bahnhof in Salzgitter-Thiede alarmiert. Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich die gemeldete Lage. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand…

Nachdem der Silvesterabend zunächst ruhig begonnen hatte, wurden wir sowie die Berufsfeuerwehr um 00:41 Uhr zu einem Brand in der Nähe vom Bahnhof in Salzgitter-Thiede alarmiert. Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich die gemeldete Lage.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Holzunterstand bereits in Vollbrand, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz nahmen von verschiedenen Seiten die Brandbekämpfung auf. Im weiteren Verlauf führte die Berufsfeuerwehr umfangreiche Nachlöscharbeiten, unter anderem mit Schaum, durch.

Erst nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das volle Ausmaß des Schadens sichtbar: Zwei Autos waren vollständig ausgebrannt, der Holzunterstand wurde komplett zerstört.

Auf dem Rückweg von der Wache unterstützte unser LF 20 KatS die Polizei bei der Bekämpfung eines Mülleimerbrandes. Gegen 03:00 Uhr konnte der Einsatz für unsere Einsatzkräfte beendet werden. Die restliche Nacht verlief für uns ruhig.

Silvester stellt die Feuerwehr Thiede immer eine Einsatzbereitschaft. Eine feste Gruppe feiert dann entweder mit der Familie Zuhause oder mit den Kameraden an der Feuerwehr den Jahreswechsel und ist somit im Einsatzfall schnell verfügbar.


Rauchentwicklung

Am Samstag Nachmittag wurden wir zu einer Rauchentwicklung am Sportpark alarmiert.Beim Eintreffen an der Einsatzstelle, konnte keine aktive Rauchentwicklung festgestellt werden. Nach ersten Erkundungsmaßnahmen, konnte ein ausgelöster Feuerlöscher als Grund für die kurzzeitige Rauchentwicklung und die darauf folgenden Notrufwahl ausfindig…

Am Samstag Nachmittag wurden wir zu einer Rauchentwicklung am Sportpark alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle, konnte keine aktive Rauchentwicklung festgestellt werden.

Nach ersten Erkundungsmaßnahmen, konnte ein ausgelöster Feuerlöscher als Grund für die kurzzeitige Rauchentwicklung und die darauf folgenden Notrufwahl ausfindig gemacht werden können.

So mussten wir nicht weiter tätig werden und konnten wieder einsatzbereit in den Standort einrücken.